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Deuterium ist der knappste der drei Hauptrohstoffe, und seine Produktion hängt von der Temperatur des Planeten ab. Je kälter der Planet, desto mehr Deuterium hat er. Werfen wir einen Blick darauf, wie das funktioniert und welche Planeten sich mehr lohnen. Die Zahlen sind dem Spielcode entnommen.
Woher stammen diese Zahlen? Die Orbit-Temperaturen und die Formel für den Deuterium-Bonus sind direkt der Spiel-Engine entnommen. Die Tipps zur Planetenwahl stammen aus der Community. Die Planeten selbst findest du in der Enzyklopädie.
Kalte Planeten produzieren mehr Deuterium
Der Deuteriumsynthesizer arbeitet umso effizienter, je niedriger die Temperatur des Planeten ist. Das ist in der Engine verankert: Auf die Deuteriumproduktion wird ein Temperaturmultiplikator angewendet.
Die Regel in einfachen Worten:
Je kälter ein Planet ist (je niedriger seine Temperatur), desto höher der Bonus auf die Deuteriumproduktion. Auf warmen Planeten (wo die Temperatur über null liegt) gibt es keinen Bonus.
Beispiele für Boni anhand der Maximaltemperatur eines Planeten:
| Die Temperatur des Planeten | Deuterium-Bonus |
|---|---|
| +100 °C und darüber | Kein Bonus |
| 0 °C | Kein Bonus |
| −100 °C | ungefähr +15 % |
| −200 °C | ungefähr +31 % |
| −275 °C (der kälteste) | ungefähr +43 % |
Mit anderen Worten: Auf dem kältesten Planeten wird fast anderthalbmal so viel Deuterium produziert wie auf einem neutralen.
Die Temperatur hängt vom Orbit ab
Die Temperatur eines Planeten wird durch seine Position im System (seinen Orbit) bestimmt. Es gibt insgesamt acht Orbit-Gruppen — von den heißesten inneren bis zu den kältesten äußeren:
| Orbit | Ungefähre Temperatur |
|---|---|
| 1 (nah, heiß) | +225…+275 °C |
| 2 | +150…+225 °C |
| 3 | +75…+150 °C |
| 4 | 0…+75 °C |
| 5 | −75…0 °C |
| 6 | −150…−75 °C |
| 7 | −225…−150 °C |
| 8 (fern, kalt) | −275…−225 °C |
Die inneren Orbits sind heiß, während die äußeren eisig sind. Daher sind die fernen, kalten Planeten (Orbits 6–8) für Deuterium günstig.
Die andere Seite: Monde und Felder
Kalte, ferne Planeten haben einige Nachteile, die es zu bedenken gilt:
- Monde, die kalte, ferne Planeten umkreisen, liefern wenig Energie (sie sind rund um heiße, nahe Planeten effizienter — wo der Mond näher am Stern ist).
- Die Größe des Planeten (die Zahl der bebaubaren Felder) hängt in diesem Spiel nicht vom Orbit ab — die Felder werden zufällig erzeugt (ungefähr 200–270) auf jedem Orbit, daher ist die Annahme „kalt = klein“ hier falsch.
Deshalb ist ein kalter Planet eine „Deuterium-Basis“ mit Schwerpunkt auf einem Kraftwerk statt auf Monden, während ein heißer, naher Planet — im Gegenteil — gut für Monde und Solarenergie geeignet ist.
Wie du das anwendest
- Für Deuterium wähle kalte, ferne Planeten (mit Orbits näher an 8) — dein Ertrag wird deutlich höher sein.
- Auf einem kalten Planeten setze auf ein Solar- oder Fusionskraftwerk statt auf Monde.
- Überlasse die heißen inneren Planeten dem Energiesektor samt ihren Monden.
- Wie man Energie und Rohstoffgewinnung ausbalanciert — im Artikel „Rohstoffgewinnung und Energie“].
Häufig gestellte Fragen
Warum produzieren kalte Planeten mehr Deuterium? Der Deuteriumsynthesizer ist umso effizienter, je niedriger die Temperatur des Planeten ist. Auf warmen Planeten (wo die Temperatur über null liegt) gibt es keinen Bonus.
Wie hoch ist der Deuterium-Bonus auf den kältesten Planeten? Bei einer Temperatur von etwa −275 °C auf dem Planeten beträgt der Bonus ungefähr +43 %. Zum Vergleich: Bei −100 °C sind es etwa +15 % und bei −200 °C etwa +31 %.
Welche Orbits sind für Deuterium günstig? Ferne, kalte Orbits (6–8). Es gibt nur acht Orbit-Gruppen: nahe, heiße Orbits und ferne, eisige Orbits.
Stimmt es, dass ein kalter Planet immer klein ist? Nein. Die Größe des Planeten (die Zahl der Felder) hängt nicht vom Orbit ab — die Felder erscheinen zufällig, mit ungefähr 200–270 auf jedem beliebigen Orbit.
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